Tipps für einen besseren Schlaf: So schläfst du schneller ein

Letztes Update: Montag, 28. Mai 2018 - 19:05 Uhr

Schlaf ist sehr wichtig für den Körper. Unser Organismus braucht ihn zur Regeneration und auch für unser Gehirn ist Schlaf lebenswichtig, denn er wird benötigt, um Informationen und Eindrücke des Tages zu festigen und zu verarbeiten. Zudem können einige Hormone nur beim Schlafen ausgeschüttet werden, die gerade für den Erholungs- und Regenerationszyklus von Bedeutung sind. Doch was kannst du tun, wenn du abends schlecht einschläfst oder nachts immer wieder aufwachst? Wir haben ein paar Tipps für dich, mit denen du deine Schlafqualität verbessern kannst.

Den Schlaf mit einer gesunden Ernährung beeinflussen

Mitunter liegt es an einer falschen oder einseitigen Ernährung, dass du nachts nur schlecht schlafen kannst. Achte daher auf eine ausgewogene und gesunde Ernährungsweise. Insbesondere die Zufuhr an folgenden Mineralien und Vitaminen ist wichtig, wenn du mit Schlafstörungen zu kämpfen hast:

Besser Einschlafen
  • Magnesium
  • Vitamin D
  • Vitamin B

Magnesium dient dazu, die Nerven zu beruhigen und die Erholung der Muskeln zu fördern. Wird es nicht in ausreichender Menge aufgenommen, kann das die allgemeine Schlafqualität beeinträchtigen. Ein Großteil der Bevölkerung leidet unter Magnesiummangel und gerade Sportler sind oft nicht ausreichend versorgt. Verzehre viele Vollkornprodukte, Haferflocken, Nüsse und Bohnen, um deinen Bedarf zu decken.

Ein Vitamin-D-Mangel äußert sich dadurch, dass du tagsüber sehr müde und schläfrig bist, wodurch der Schlafrhythmus durcheinander gerät, sodass du nachts nicht mehr schlafen kannst. Lasse deinen Vitamin-D-Spiegel daher regelmäßig vom Arzt kontrollieren und greife bei einem Mangel auf ein Supplement zurück. Die B-Vitamine sind ebenfalls dafür verantwortlich, dass du gut schlafen kannst. Sie sorgen dafür, dass die Aminosäure Tryptophan in unserem Körper in Serotonin und Niacin umgewandelt werden kann, was wichtig für eine gute Schlafqualität und eine optimale Tiefschlafphase ist.

Darüber hinaus gibt es noch weitere, speziell für Schlafstörungen entwickelte Nahrungsergänzungsmittel, die dir beim Einschlafen und Durchschlafen helfen können. So gibt es auf www.nutrilife-shop beispielsweise biologische „Good Night“-Kapseln, die die Inhaltsstoffe der Baldrianwurzel mit jenen aus der Hopfenblüte vereinen. Aber auch Kapseln mit dem Extrakt der Sauerkirsche können dir zu einer erholsameren Nachtruhe verhelfen.

Fünf weitere Tipps für einen besseren Schlaf

Nicht nur mit einer gesunden Ernährung kannst du dazu beitragen, besser zu schlafen, auch die folgenden fünf Tipps werden dir dabei helfen.

Tipp 1: Koffeinkonsum reduzieren

Wenn du sehr viel Kaffee trinkst, solltest du deinen Koffeinkonsum auf jeden Fall reduzieren. Statt deine Energie mit Kaffee und anderen koffeinhaltigen Getränken nach oben zu pushen, solltest du lieber im Alltag regelmäßig abschalten und entspannen, um wieder Kraft zu tanken. Ungefähr sechs Stunden bevor du abends ins Bett gehst, solltest du keinerlei koffeinhaltige Getränke mehr zu dir nehmen. Dann kann dein Körper das Koffein in Ruhe abbauen, sodass du nachts schneller zur Ruhe kommst.

Tipp 2: Auf ausreichend Schlaf achten

Achte außerdem unbedingt auf eine ausreichende Schlafdauer. Gehe vor Mitternacht ins Bett – am besten gegen 21 oder 22 Uhr –, wenn du morgens früh aus dem Bett musst. Im Schnitt sollten es acht Stunden Schlaf pro Nacht sein.

Tipp 3: An feste Schlafzeiten halten

Feste Schlafzeiten helfen dabei, besser einzuschlafen. Gehe daher möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett, damit sich dein Körper an das Schlafritual gewöhnt und in seinen natürlichen Schlafrhythmus findet.

Tipp 4: Störfaktoren vermeiden

Ganz wichtig ist, Störfaktoren beim Schlafen zu vermeiden. Dunkle dein Zimmer ab, schalte elektronische Gegenstände aus und schließe möglichst das Fenster, damit dich keine Geräusche oder Lichter beim Schlafen stören können.

Tipp 5: Routinen beibehalten

Versuche, deine Schlafroutine auch am Wochenende weitestgehend beizubehalten. Andernfalls wirst du gerade zum Wochenbeginn Schwierigkeiten haben, wieder in deinen Schlafrhythmus zu finden. Stehe daher am Wochenende höchstens eine Stunde später auf als in der Woche und gehe zu einer ähnlichen Zeit ins Bett.

 


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